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| 9 gefundene Kurse |

Gemeinsam erarbeiten wir ein Session Repertoire aus der irischen und keltischen Musik. Gelernt werden die Stücke vor allem auf dem traditionellen Weg nach Gehör. Noten sind für uns Hilfsmittel als Gedankenstütze und zum Erarbeiten von z.B. neuen Phrasierungen.

Wir setzen uns mit dem «Aussersichgeraten» auseinander und nähern uns diesem Bewusstheitszustand mittels einfacher Motive. Wir spielen Patterns, Rhythmen und Klänge, um tranceartige Zustände sinnlich zu erleben; Ziel ist es, in den nötigen «flow» zu geraten, sich dem anderen Bewusstheitszustand anzunähern.

Wer schon immer ein Instrument lernen wollte, ist mit der Ukulele gut bedient: Mit nur vier Saiten ist sie leicht zu spielen, schon mit zwei bis drei Akkorden lassen sich unzählige Lieder begleiten und das kleine Instrument macht einfach gute Laune! Der Kurs kommt ohne Notenschrift aus, zum Ukulele lernen eignet sich die viel einfachere Tabulatur.

Die traditionelle Instrumentalmusik der osteuropäischen Juden fand am Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem in den USA grosse Verbreitung, verlor nach dem Zweiten Weltkrieg an Bedeutung und erlebt seit den 1970er Jahren durch das zunehmende Interesse an World Music ein Revival auch bei uns in Europa.

Die Band Züri Nord ist offen für alle Musikfreundinnen und -freunde! Du singst oder spielst ein Instrument und möchtest gerne mit anderen Menschen gute Musik machen? Dann bist du in der GALOTTI Band Züri Nord genau richtig. Hier wird Musik aus aller Welt gespielt!

Wir spielen zusammen Lieder und Instrumentalstücke aus Nord Mazedonien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Albanien, Griechenland und der Türkei. Das sind slawische und Roma-Lieder in geraden und ungeraden Rhythmen und melancholische oder virtuose Melodien, die Raum für Improvisation bieten. Wir arbeiten mit Noten oder ohne Noten.

Dieser Welt würde Atmosphäre fehlen, sänge Billie Hollyday nicht All Of Me, improvisierte Thelonius Monk nicht über sein grandioses Blue Monk oder bliese der Saxophonist Sonny Rollins nicht sein fröhliches Doxy. In diesem Workshop lernen wir einige der ganz grossen Standarts der Jazzgeschichte kennen und in der Band spielen.

Wie wird Popmusik zu guter Popmusik? Wir entdecken Popphänomene, ausgehend von Songs und Künstlern und deren Geschichte und Kontext, Visionen und Inszenierungen. Wir arbeiten mit wichtigen Meilensteinen der Popmusik; Stücken, die bewegt und geprägt haben und bis in die Gegenwart nachwirken.

Anhand konkreter Songs zeigt Tanja, wie verschiedene Anschlagtechniken der rechten Hand Groove ins Spiel bringen. Jazzige Akkorde, kleine Vamps und einfache Chord Melody-Arrangements bringen zusätzliche Farbe. Das Repertoire stammt aus dem Bereich Swing, Blues, Ragtime, Calypso und Hawaiian.

