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Grafikdesign & Infografik Ausbildungen

• Kreative Fähigkeiten entwickeln und verfeinern •

Unsere Auswahl an Grafikdesign & Infografik Ausbildungen

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Lehrgang Gestaltung, Wahrnehmung, Farben, Schriftestaltung, Fotografie, Grafkdesign
S. BORN
Schulung
Anfänger, Mittel
auf Anfrage
Nur Erwachsene
  • Affoltern am Albis, Diessenhofen
Der Lehrgang eignet sich für Personen, die ihr gestalterisches Interesse erweitern und mit fundierten Grundlagen der Gestaltung vertiefen oder den Einstieg in eine gestalterische Tätigkeit machen möchten. Der in 7 Modulen aufgebaute Lehrgang vermittelt sowohl theoretisches Grundwissen als auch spielerische, gestalterische Übungen.

Kurse für Kreatives Grafikdesign und Visuelle Datenkommunikation

Grafikdesign und Infografik sind heute unverzichtbare Bestandteile der visuellen Kommunikation. Mit Wurzeln, die bis ins frühe 20. Jahrhundert zurückreichen, als Künstler wie El Lissitzky und Bauhaus-Pioniere begannen, Design als eine Fusion von Kunst und Funktion zu betrachten, hat sich diese Disziplin ständig weiterentwickelt. Heutzutage nutzen Grafikdesigner und Infografiker digitale Technologien, um ansprechende visuelle Inhalte zu erstellen, die Informationen effektiv vermitteln. Ob in der Werbung, im Webdesign oder in der Datenvisualisierung, Grafikdesign und Infografik spielen eine zentrale Rolle in unserer visuellen Kultur.

Warum Grafikdesign und Infografik erlernen?

Förderung der Kreativität: Grafikdesign-Kurse erlauben es, kreative Potenziale zu entfalten, indem sie neue Perspektiven und Herangehensweisen eröffnen. Durch das Experimentieren mit Farben, Formen und Typografie können Schüler lernen, ihre eigenen kreativen Ideen zu entwickeln und auszudrücken. Diese Fähigkeiten sind nicht nur im künstlerischen Bereich wertvoll, sondern auch in vielen anderen Lebensbereichen.

Berufliche Chancen: In einer zunehmend digitalisierten Welt kann eine Ausbildung im Grafikdesign Türen zu zahlreichen Karrieremöglichkeiten öffnen. Von der Arbeit in Werbeagenturen über die Entwicklung von Corporate Designs bis hin zur Erstellung von Infografiken für Unternehmen – die Möglichkeiten sind fast grenzenlos. Diese Kurse vermitteln nicht nur technisches Wissen, sondern auch die Fähigkeit, Projekte zu leiten und kreative Lösungen zu entwickeln.

Verbesserte Kommunikationsfähigkeiten: Grafikdesigner lernen, komplexe Informationen in eine klare, visuelle Sprache zu übersetzen. Dies ist besonders wichtig in Bereichen wie Infografik, wo die Fähigkeit, Daten verständlich und attraktiv darzustellen, von entscheidender Bedeutung ist. Diese Fähigkeiten können helfen, sowohl im Beruf als auch im Alltag effektiver zu kommunizieren.

Persönliche Entwicklung: Das Erlernen von Grafikdesign fördert nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch persönliche Wachstumsprozesse. Durch die Arbeit an Projekten entwickeln Schüler Geduld, Problemlösungsfähigkeiten und die Fähigkeit, konstruktives Feedback zu verarbeiten. Diese Qualitäten tragen zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung bei.

Vielfalt der Grafikdesign- und Infografik-Kurse

  • Grundlagen des Grafikdesigns: Einführung in die wesentlichen Prinzipien und Tools des Designs, wie Komposition, Farblehre und Typografie. Diese Kurse sind ideal für Anfänger, die die Grundlagen des Grafikdesigns verstehen und anwenden möchten.
  • Infografik-Design-Kurs: Fokussiert auf die Erstellung effektiver visueller Darstellungen von Daten. Diese Schulungen sind besonders nützlich für Fachleute, die in Bereichen wie Marketing, Bildung oder Journalismus tätig sind.
  • Digitale Illustration: Vertiefung in die digitale Kunst mit Programmen wie Adobe Illustrator oder Procreate. Diese Kurse bieten eine Plattform für kreative Köpfe, die digitale Illustrationen und Grafiken erstellen möchten.
  • Web- und UX-Design: Erlernen der Erstellung benutzerfreundlicher und ästhetisch ansprechender Webseiten. Diese Fortbildungen sind perfekt für alle, die sich für die Schnittstelle zwischen Design und Technologie interessieren.
  • Typografie-Workshops: Spezialisierte Kurse, die sich auf die Kunst und Wissenschaft der Schriftgestaltung konzentrieren. Diese Workshops sind ideal für Designliebhaber, die das Potenzial von Schriftarten voll ausschöpfen möchten.

Ein kreativer Weg zur Entfaltung

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Grafikdesign und Infografik nicht nur technische Fertigkeiten vermitteln, sondern auch eine Reise der kreativen und persönlichen Entfaltung darstellen. Diese Disziplinen bieten allen Interessierten die Möglichkeit, die eigene Ausdruckskraft zu erweitern und gleichzeitig wertvolle Fähigkeiten für die moderne Arbeitswelt zu erwerben. Egal, ob Sie ein Anfänger sind oder bereits über Erfahrung verfügen, die Welt des Grafikdesigns hält unzählige Möglichkeiten bereit, um Ihre kreativen Grenzen zu überschreiten und Ihre Vision in die Realität umzusetzen.

Weiterbildung in Grafikgestaltung und Informationsgrafik-Design

Kantone

Häufig gestellte Fragen

Comment débutiert man in Grafikdesign Ausbildungen ohne Vorkenntnisse?

Man kann in Grafikdesign & Infografik Ausbildungen auch ohne Vorkenntnisse einsteigen, wenn der Kurs ausdrücklich für Einsteiger konzipiert ist. Viele Programme beginnen mit den Grundlagen von Layout, Typografie, Farbe und einfacher Bildgestaltung, bevor komplexere Projekte umgesetzt werden.

Am Anfang lernst du meist Schritt für Schritt:

  • grundlegende Designprinzipien wie Kontrast, Hierarchie und Lesbarkeit
  • den Umgang mit typischen Tools, etwa Vektorgrafik- und Bildbearbeitungsprogrammen
  • wie man einfache Infografiken aus Daten, Symbolen und Text erstellt
  • wie ein kleines Portfolio mit ersten Arbeiten aufgebaut wird

Es kann hilfreich sein, wenn du vor dem Start ein wenig experimentierst – zum Beispiel mit kostenlosen Testversionen von Grafikprogrammen oder einfachen Skizzen. Du musst aber kein Profi sein: Die meisten Einsteigerkurse setzen eher Neugier, visuelles Interesse und Offenheit voraus als technisches Wissen.

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Vielleicht ist es sinnvoll, dir schon vorab zu überlegen, ob du eher in Richtung Branding, Social-Media-Grafiken oder datenbasierte Infografiken gehen möchtest. So kannst du leichter eine Ausbildung wählen, die zu deinen Zielen passt, egal ob du später beruflich gestalten willst oder Grafikdesign nur als Ergänzung zu einem anderen Beruf nutzen möchtest.

In vielen Fällen zeigen dir praxisnahe Übungen und Projekte, wie du Ideen in klare Visualisierungen übersetzt. Nach und nach entsteht so ein Verständnis dafür, wie gutes Design wirkt, das du dann in weiteren Kursen oder Aufbau-Ausbildungen vertiefen kannst.

Welches Grafikdesign und Infografik Studium passt für Quereinsteiger?

Für Quereinsteiger passt meist ein praxisorientiertes Grafikdesign- oder Infografik-Studium mit flexiblen Einstiegsvoraussetzungen am besten. Ideal ist ein Programm, das bei den kreativen Grundlagen beginnt und dich Schritt für Schritt an professionelle Projekte heranführt.

Wichtig ist weniger dein bisheriger Beruf, sondern ob die Ausbildung diese Bereiche abdeckt:

  • Gestaltungsgrundlagen: Farblehre, Typografie, Layout, Bildkomposition, visuelle Hierarchie.
  • Software-Skills: gängige Programme für Layout, Bildbearbeitung, Vektorgrafik und Datenvisualisierung.
  • Infografik und Visual Storytelling: Informationen analysieren, strukturieren und verständlich visualisieren.
  • Portfolio-Aufbau: Projekte, mit denen du später Kunden oder Arbeitgeber überzeugst.
  • Praxisnähe: Übungen, Fallstudien oder vielleicht auch reale Briefings aus dem Arbeitsalltag.
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Für Quereinsteiger eignen sich häufig berufsbegleitende Studiengänge, kompakte Weiterbildungen oder modulare Kurse, die du gut mit deinem Alltag verbinden kannst. Manchmal ist es sinnvoll, zuerst mit einem Grundkurs im Grafikdesign zu starten und danach spezialisierte Angebote zur Informationsgrafik zu wählen, etwa wenn du schon mit Daten oder Journalismus zu tun hast.

Wenn du unsicher bist, kann es hilfreich sein, dein aktuelles Niveau realistisch einzuschätzen und danach zu filtern, ob ein Programm eher bei Null startet oder schon Vorkenntnisse erwartet. Viele Ausbildungen bieten Einstufungshilfen oder Beispielaufgaben, damit du prüfen kannst, ob der Inhalt wirklich zu deinem Profil passt. So findest du eher das Studium, das sich für deinen Quereinstieg stimmig anfühlt, egal ob du später selbstständig arbeiten oder in ein Kreativteam wechseln möchtest.

Welches Vorwissen braucht man für eine Infografik Ausbildung?

Für eine Infografik Ausbildung brauchst du in der Regel kein spezielles Vorwissen, aber ein paar Grundlagen sind sehr hilfreich. Du solltest ein gewisses Interesse an Grafikdesign, visueller Kommunikation und Daten haben. Wenn du gerne Informationen verständlich aufbereitest und vielleicht schon ein Gefühl für Layout, Farben und Typografie mitbringst, ist das ein guter Start.

Oft geht es weniger um technische Perfektion als um deine Bereitschaft, dich in neue Werkzeuge und Denkweisen einzuarbeiten. Viele Teilnehmende beginnen ohne formale Designausbildung und entwickeln im Kurs Schritt für Schritt ein solides Fundament.

  • Gestalterisches Grundverständnis: ein Blick für Proportionen, klare Strukturen und lesbare Schriften.
  • Interesse an Daten und Inhalten: du solltest Lust haben, Zahlen, Fakten und Zusammenhänge zu verstehen.
  • Grundkenntnisse in gängiger Software (z. B. Vektorgrafik- oder Layout-Programme) sind von Vorteil, aber oft kein Muss.
  • Logisches und analytisches Denken, um komplexe Informationen in einfache Visualisierungen zu übersetzen.
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Je nach Kursniveau richten sich viele Angebote bewusst an Einsteigerinnen und Einsteiger, die erst in die Welt von Grafikdesign und Infografik einsteigen möchten. Es scheint daher sinnvoll zu sein, einfach zu prüfen, ob der Kurs eher Grundlagen oder Fortgeschrittenenwissen abdeckt. So findest du leichter eine Ausbildung, die zu deinem aktuellen Stand passt und dich gezielt weiterbringt.

Welche Software und Hardware braucht man für Grafikdesign Kurse?

Für die meisten Grafikdesign & Infografik Ausbildungen brauchst du in erster Linie einen zuverlässigen Computer oder Laptop und eine geeignete Design-Software. Es scheint oft sinnvoll zu sein, mit einem Gerät zu arbeiten, das einen guten Bildschirm, genügend Arbeitsspeicher und eine solide Grafikkarte bietet, damit Bildbearbeitung, Layout und Rendering flüssig laufen.

Typischerweise werden in Kursen Programme eingesetzt, die folgende Bereiche abdecken:

  • Bildbearbeitung für Retusche, Farbkorrektur und Composings
  • Vektorgrafik für Logos, Icons und Illustrationen
  • Layout-Software für Plakate, Magazine, Flyer und Infografiken
  • optional: Tools für UI/UX-Design oder Prototyping
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Viele Grundlagenkurse arbeiten vielleicht mit kostenloser oder Test-Software, damit du die wichtigsten Gestaltungsprinzipien wie Typografie, Farblehre, Raster und Informationsvisualisierung üben kannst, ohne sofort in teure Lizenzen zu investieren. Manchmal reicht zu Beginn sogar ein einfacherer Rechner, solange du vernünftig mit Ebenen und größeren Dateien arbeiten kannst.

Ergänzend sind oft nützlich:

  • ein Grafiktablet für natürlichere Zeichnungen und Handlettering
  • eine Maus mit guter Präzision
  • gegebenenfalls ein zweiter Monitor für mehr Überblick beim Layouten

Viele Teilnehmende starten mit vorhandener Hardware und passen ihre Ausstattung erst später an, wenn klarer wird, ob der Schwerpunkt eher auf Illustration, Infografik-Design oder digitalem Produktdesign liegt. In einer guten Ausbildung erfährst du außerdem, welche Software sich für deinen Stil und deine beruflichen Ziele besonders gut eignet.

Welche Berufschancen hat man nach einer Grafikdesign Ausbildung?

Nach einer Grafikdesign Ausbildung eröffnen sich in der Regel vielfältige Berufschancen in kreativen und visuellen Bereichen. Du kannst später in Agenturen, Unternehmen oder als selbstständige:r Designer:in arbeiten, oft auch im Remote-Modus.

Typische Einstiegs- und Karrierewege sind zum Beispiel:

  • Grafikdesigner:in in Werbe- oder Kommunikationsagenturen (Logos, Corporate Design, Layouts für Print und Digital)
  • Infografiker:in für Datenvisualisierung, Reports, Magazine oder Online-Medien
  • Designer:in für Web- und UI-Design, etwa für Websites, Apps oder digitale Produkte
  • Gestaltung von Social-Media-Content, Kampagnenvisuals und Online-Werbemitteln
  • Arbeit im Editorial Design, z. B. für Broschüren, Magazine, E-Books
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Entscheidend ist, dass du dir während der Ausbildung ein starkes Portfolio aufbaust und mit gängigen Tools wie Adobe Creative Cloud, Procreate oder ähnlichen Programmen sicher umgehen kannst. Es scheint außerdem hilfreich zu sein, wenn du verstehst, wie Markenkommunikation, Typografie, Farbwirkung und Layout zusammenwirken, um klare visuelle Botschaften zu gestalten.

Je nach Schwerpunkt der Ausbildung kannst du dich später spezialisieren, etwa auf Motion Design, Branding oder Informationsgrafik. Viele nutzen zusätzliche Kurse, um neue Trends wie UX-Design oder Animationsgrafik zu vertiefen und so ihre Chancen auf spannende Projekte und Positionen weiter zu erhöhen.