Ein «Sicherer Ort» ist nicht nur für Klient:innen wichtig, sondern auch für Coach:innen und Mediator:innen selbst. Erst wenn wir diesen für uns gefunden haben, können wir ihn auch in der Begleitung anderer vermitteln. Dabei unterstützen uns Kenntnisse über hirnorganische Zusammenhänge sowie das Verständnis von Übertragungsphänomenen.
Programm
Sie gewinnen Grundlagenwissen zu Trauma und lernen, typische Symptome im Coaching zu erkennen.
Sie erfahren, wie Sie einen sicheren Rahmen schaffen und Klient*innen Stabilität und Orientierung vermitteln.
Sie reflektieren Ihre eigene Rolle und lernen, die Grenzen zwischen Coaching und Therapie klar einzuschätzen.
Sie erweitern Ihr Repertoire um praxisnahe Tools, Methoden und Gesprächstechniken, die sich sofort anwenden lassen.
Sie stärken Ihre Fähigkeit, Ressourcen und Kompetenzen von Klient*innen bewusstzumachen und zu fördern.
Sie üben anhand von Fallbeispielen aus Ihrer Praxis, das Gelernte direkt umzusetzen.
Voraussetzungen
Dieses Seminar richtet sich an:
- Coach:innen, die ihre Arbeit durch traumasensible Methoden erweitern möchten
- Mediator:innen, die mit emotional belasteten Parteien arbeiten
- Berater:innen, Supervisor:innen und Trainer:innen, die Menschen in Veränderungsprozessen unterstützen und dabei traumasensibel handeln wollen
- Fach- und Führungskräfte in sozialen, pädagogischen oder gesundheitsnahen Bereichen
- Interessierte aus verwandten Professionen (Psycholog:innen, Therapeut:innen, Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe, Seelsorge oder Krisenbegleitung)
Das Seminar ist sowohl für Einsteiger:innen als auch für erfahrene Profis in Beratung, Coaching, Mediation etc. geeignet.
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